Ostern im Maritim Hotel Kaiserhof

Wussten Sie wie das Osterei entstanden ist?

Das Ei symbolisiert schon seit vorchristlichen Zeiten die Entstehung neuen Lebens und die Wiedergeburt. In der Urchristenzeit wurde den Toten ein Ei als Sinnbild für die Auferstehung ins Grab gelegt. Die tote und leblose Schale verbirgt und umschließt das neue Leben, das Küken.

Die christliche Kirche verbindet dies mit der Auferstehung Jesu Christi nach der Kreuzigung. Während der Karwoche, der letzten Woche vor dem Ostersonntag, war es den Christen untersagt, Eier zu essen. Diese wurden gesammelt, aufbewahrt und mit schönen Farben verziert, um sie am Ostersonntag zu weihen und feierlich zu verspeisen. Dieser Brauch ist bis heute erhalten geblieben und hat sich zum allgemein bekannten „Ostereier bemalen und suchen“ entwickelt. (Quelle: www-de.scoyo.com)

Das fliegende Ei im Maritim

Auch im Maritim Hotel Kaiserhof finden Sie ein Ei – ein fliegendes sogar. Wer schon mal im Maritim war, hat es bestimmt entdeckt: das „Ei mit dem Froschreiter“ oberhalb des Palmengartens. Es wurde von dem letzten Gallions-Figurschnitzer aus Hamburg gefertigt. Es dürfte bekannt sein durch das Bild von Hieronymus Bosch: „Die Versuchung des Heiligen Antonius“. Dort fliegt der Frosch mit dem Hut über dem Gesicht auf seinem Ei den Verstorbenen entgegen im düsteren Rausch der niederbrennenden Christenkirche.

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